Hemd mit Kapuzenjacke und Hausschuhe. Langsam sehe ich die Temperaturen im Homeoffice als Challange.

Ab wieviel Uhr geht Glühwein?

Ich brauche so eine Art Schuldenuhr für die in Meetings verschwendete Lebenszeit.

Die meisten Holzlieferanten liefern ja eh nur noch an Stammkunden.

Sorry, geht gleich wieder.

(Nicht nur ökologisch, sondern auch rhetorisch schlimm.)

"Ich habe bei LinkedIn gesehen, dass sie Product Owner... blabla. Ich habe viel mit Productownern zu tun, daher möchte ich Sie... "

Haben die bei LinkedIn inzwischen alle Fieber?

Bezüglich der miesen Umweltbilanz von Brennholz würde mich interessieren, ob in den Berechnungen nur Energie/Emission/CO2-Bilanz des Baums berücksichtigt wird, oder auch die "Heizgewohnheit".

(Im Ofen ist Wärme für 3h Abends dort wo man sie braucht, statt 24h den Heizkreislauf des Hauses hochzuheizen.)

In letzter Zeit kommt sowohl dienstlich wie auch im Ehrenamt etwas zu oft das "Hamsterrad-ohne-Wertschöpfung-Gefühl" durch.

Daily Log im Bullet-Journal um ein Tages-Resume ergänzt.

In der Mittagspause mit dem Homeoffice in das alte Teenager-Zimmer gezogen.
Im Büro wurde es nun doch etwas zu kühl.

Gleich mal die agile Bubble aufregen:

Unternehmens- oder Produktstrategie ist keine basisdemokratische Entscheidung.

OMG. Ich sollte nichts mehr zu diesem Thema googeln.
Das ist echt nicht gut für‘s Gehirn.

(Z.B. Die Chip-Aufkleber für Wasserflaschen, die das Wasser energetisch anreichern. NICHT GOOGELN!!! )

Show thread

Mein potentieller neuer Fahrrad-Dealer hängt sich ja wirklich rein.

(30 Minuten Telefonat weil er das vermeintliche Objekt der Begierde vermutlich beschaffen kann - leider fast zu schnell…)

Im Bekanntenkreis empfiehlt man nun "hexagonales Wasser".
Im Sommer, in meinem Drink finde ich das ok. Sonst ist das sehr gruselig.

Chat des Tages:
„Das ist eine sehr schlechte Entscheidung. Warum fragen die keine Fachleute?“

„Das sind Fachleute. Leider für ein anderes Fach.“

(Ich glaube, dass so auch Politik funktioniert. Oder eben nicht.)

Der Vorteil von etwas mehr Berufs- und Lebenserfahrung: Dinge, über die ich mich früher TOTAL AUFGEREGT HÄTTE!!!1!!!11!!! , finde ich jetzt nur noch "irritierend".

Heute mal wieder getestet.

Die Stufe des Teenagers fährt am Wochenende nach London. (Lange geplant.)

15 Punkte für spannendes Timing.

Demnächst steht wohl ein Termin beim Augenarzt an.
Vorteil: Ich kann meine Mails wieder lesen.
Nachteil: Ich kann meine Mails wieder lesen.

(Die Jobrad-Möglichkeit ist neben Homeoffice und eines Wahlmodells zur Arbeitszeit eines der größten Benefits meines AG.

Eine Firmenkarre brauche ich nicht.

Und Gratis-Obst und Kaffee können die Recruiter, die das toll finden, gerne selbst essen.)

(Bisher war ich immer sehr stolz darauf, alle Höhen und Tiefen mit Muskelkraft auf einem Hardtail zu schaffen.)

Show thread

Heute bei der Neueröffnung eines Fahrradhändlers vorbeigeschaut. Der Jobradvertrag läuft nicht mehr lange.

Die Gattin: Fahr doch auch mal dieses E-Fully.
Verdammt, jetzt bin ich angefixt.

Wenn Friedel “STOPPEN SIE DAS!!!” blökt, kann ich das nicht ernst nehmen.

16 Jahre mit Vollgas in Richtung Wand beschleunigen und dann feststellen, dass man das Bremssystem ausgebaut hat.

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