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Der Vorschlag von Arbeitsminister Heil geht ja schon in die richtige Richtung, dass nun auch Selbständige in die Rentenversicherung einzahlen sollen.

Ich hätte da vielleicht noch einen pragmatischeren Vorschlag:
Jede juristische Person zahlt 10% der Einnahmen in die Renten- und Sozialkassen.

Jede natuerliche Person bekommt aus diesem Topf dann die Rente oder Pflege bezahlt.

Hint: Juristische Personen sind auch Firmen bzw. Gesellschaften. Einnahmen ist das was man einnimmt (Lohn/Umsatz).

Alternativ könnte man ja auch einfach ein Bedingungsloses Grundeinkommen auf den Weg bringen, was dann ja z.B. auf den Lohn angerechnet werden koennte. Da spart man sich dann auch Hartz4 und die Rente und seeeehr viel Buerokratie.

@ij Und sehr viel Druck und Leid ... könnte ich mir vorstellen.

@ij Juristische Personen schliesst auch gemeinnützige Vereine mit ein.
Generell ein sinnvoller Vorschlag in die richtige Richtung finde ich, aber in den Details müsste der noch etwas verfeinert werden.

@ij Juristische Personen sind auch Vereine, die sich z. B. mit der Vermietung von Räumen das hinzuverdienen, was sie brauchen, um diese Räumlichkeiten in Schuss zu halten. Würde man das Geld bereits entnehmen, bevor wichtige Ausgaben getätigt wurden, würde es wiederum fehlen.
Es gibt große und kleine Vereine, Sport-, Musik, Dackelzüchtervereine, gemeinnützige und nicht-gemeinnützige Vereine. Ich befürchte, dass es mal wieder kompliziert bleibt.
Aber: Ich kann der Idee durchaus etwas abgewinnen.

@funqr @tokudan Ja, stimmt... aber vielleicht kann man das dann durch Foerderungen von Vereinen kompensieren, die dann nicht als Einkommen gelten. Liesse sich ja einfach gesetzlich regeln.

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